Hessens kleinster Kulturpreis aus Pfungstadt
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Der
Kommunale Irene Knopf Klub e.V. Pfungstadt hat beschlossen, anlässlich
der 1. Pfungstädter Maifestspiele (24.-26. Mai 2002) erstmals einen
dotierten Preis zu vergeben.
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Der
Preis soll so jährlich wie möglich vergeben werden. Die
Vergabe unterliegt ausschließlich dem lusitanischen und minoischen
Recht (Mutterrecht und Blutrache).
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Der
Preis trägt den Namen Pfungstädter Knopf und ist weiblich
(> Kommunaler Irene Knopf Klub!).
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Der
Pfungstädter Knopf ist mit 500.- und einer Einladung für einen
einwöchigen Aufenthalt in das Künstlerhaus Wildkind und das Studio
Roter Baum in Pfungstadt dotiert. Für den/die
ausgezeichneten Künstler ist keinerlei weitere Verpflichtung mit dem
Preis verbunden. Die Preisgelder stammen aus Spenden und privaten
Quellen. Öffentliche Mittel werden nicht
verwendet.
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Voraussetzung
für die Auszeichnung mit dem Pfungstädter Knopf ist neben
herausragender Qualität eine Präsenz
des Werks der oder des auszuzeichnenden Künstlers / Künstlerin im Pfungstädter Kulturleben.
Preisträger 2002
war und ist der
Hannoveraner Literat, Poet und Wowoetiker Friedhelm
Kändler.
Kändler selbst gastierte nun schon zum vierten Mal in Pfungstadt. Seine
Texte und Lieder wurden in Pfungstadt schon zu Gehör gebracht von: Alix
Dudel, Ingrid Bensch, Dorit Meyer, Alfons Kujat, Uli Schmid, Marcus Jeroch,
Christian
Moritz, Thomas Frank, Thomas Dust, Marianne Iser und Thomas Duda.
Friedhelm Kändler wurde von uns befragt, ob
er denn den ersten Pfungstädter Knopf annehmen wolle. Er wollte. Wie schön.
Die Preisverleihung wurde zum Abschluss der 1.
Pfungstädter Maifestspiele und der diesjährigen Kändlerstaffel Märchenrunde
am Sonntag, dem 26.5. nach der Vorstellung in der Säulenhalle im
historischen Rathaus Wirklichkeit. Die Laudatio hielt Gabi Mohr,
Schauspielerin und Chefin des LUna Theaters sowie Mitwirkende bei der
dem KIKK verbundenen Bühne Chapitol aus dem lieblichen Hunsrück.
Preisträger 2003 waren und sind "SCHNEEWITTCHEN"
aus Hannover, hier noch besser bekannt und geliebt als Marianne Iser und
Thomas Duda.
Die Laudatio hielt Friedhelm Kändler in Person zum Abschluss der 2.
Pfungstädter Maifestspiele in der Säulenhalle des historischen Rathauses
Pfungstadt.
Preisträger 2004
waren und sind "Weber
und Beckmann" aus Essen.
Das Duo konnten wir gerade noch
rechtzeitig zwei mal nach Pfungstadt locken, bevor die Karriere auf großen
Bühnen zuschlug. Die Laudatio hielt Peter Edelmann (Bureau für Nichts &soweiter)
zum Abschluss der 3. Pfungstädter Maifestspiele in der Säulenhalle des historischen Rathauses
Pfungstadt.
Preisträger
2005 waren und sind das Duo "Schwarze
Grütze" aus Potsdam.
Zum aller ersten Mal ein Preisträger, der
noch nie in Pfungstadt aufgetreten ist, den wir aber selbst schon live
erleben konnten und uns von Friedhelm Kändler ans Herz gelegt wurde. Die
Laudatio hielt Friedhelm Kändler zum Abschluss der 4. Pfungstädter
Maifestspiele.
Preisträger
2006 waren und sind Wiglaf Droste (Berlin)
und das
Spardosenterzett
(Essen).
Der KIKK fühlt sich hoch geehrt, dass diese vier Herren den Pfungstädter
Kulturpreis angenommen haben! Peter Edelmann als Laudator sagte schlicht
mehr oder weniger nur Dankeschön. Der Auftritt hatte zweifellos mehr für
sich gesprochen, als es ein Laudator hätte beschreiben können.
Preisträger
2007 war und ist Markus Kiefer aus
Gelsenkirchen.
Markus Kiefer beeindruckte mit insgesamt vier Stücken, die er in
Pfungstadt spielte. Dario Fo's "Tigergeschichte", Kafkas "Bericht an eine
Akademie", und seine Eigeninszenierungen "Ich bin nicht die Leander" und
die Vorpremiere von "Billy Holliday". Markus begleitet unser Theater seit
den frühen Neunzigern. Am Tag der Preisverleihung faszinierte er zusammen mit
Dorit Meyer
(Hamburg) als "Villon und Margot".
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